Zwei Gangs, eine Stadt
 
StartseiteStartseite  KalenderKalender  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Austausch|

Auenthaltsraum

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten
AutorNachricht
NPC
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge :
173

BeitragThema: Auenthaltsraum Mi Jul 30, 2014 12:30 pm


_________________
Nach oben Nach unten
http://two-worlds-one-hope.forumieren.com
Summer Vance
Stellv. Anführerin
avatar

Anzahl der Beiträge :
149

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum Sa Jan 09, 2016 5:45 pm

Ich betrat den Aufenthaltsraum und schaute mich um, doch es schien niemand außer mir hier zu sein. Ich stellte die Tasse mit dem Cappuccino, den ich mir vorher in der Küche schnell gemacht hatte, auf dem Tisch ab und setze mich in die Ecke eines der beiden Sofas. Ich beugte mich noch einmal nach vorne und griff erneut nach der Tasse, bevor ich mich wieder zurück lehnte und die Beine anzog. Ich hatte heute nichts mehr vor und wollte ein wenig meine Ruhe haben, doch ob der Aufenthaltsraum der richtige Ort dafür war, würde sich noch herausstellen. Ich nippte kurz an meiner Tasse und lies meinen Blick durch den Raum schweifen. Vielleicht kam ja zufällig jemand vorbei, mit dem ich ein wenig unterhalten konnte.

_________________
Nach oben Nach unten
Kien Choi
avatar

Anzahl der Beiträge :
67

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum Sa Jan 09, 2016 8:24 pm


First Post
Kien Choi x Summer Vance, Morgens

Ein Tag wie jeder andere, das neue Jahr hatte zwar schon begonnen, es war immer noch recht jung. Ein paar Stunden war es alt, aber es war immer noch das gleiche nasse Wetter wie am Vortag. Viel hatte sich also nicht geändert, für den Koreaner war das nichts Neues. Es war nur ein neues Jahr, nichts weiter. Genau so unbedeutend wie ein Geburtstag oder was es sonst noch alles so gab. Was sagte der Geburtstag über einen? Nicht wirklich was. Man wurde ja nur ein Jahr älter, mehr nicht. Daher konnte er nicht nachvollziehen, dass alle so einen Riesen Lärm an Neujahr veranstalteten. Feuerwerk hier, gefeiere da. Überall war was los, nur er hatte sich in seinem Zimmer verkrochen und versucht da seine Ruhe zu finden. Das war jedoch kaum möglich gewesen. Ständig hatten ihn die Feuerwerkskörper gestört irgendwie Einschlafen zu können. Schließlich hatte er komplett aufgegeben und die Hälfte der Nacht durchgemacht. Was anderes blieb ihm ja auch nicht übrig. Besonders, wenn es gewisse Leute nicht schafften, einfach ruhig zu bleiben. Jedoch gab es für ihn deutlich Schlimmeres als so was das war gar nicht im Vergleich, was er die letzten Jahre durchgemacht hatte. Für ihn war das neue Jahr ein neuer Anfang, er versuchte irgendwie etwas Gutes dabei zu sehen und er glaubte auch an das gute. Vielleicht nicht daran, dass das Jahr 2016 auf seiner Seite sein würde. Aber er glaubte daran, dass es besser werden würde als das letzte Jahr, und das Jahr davor. Eigentlich alle Jahre in seinem Leben. Was jetzt schon bald 24 sein werden. Er war in den besten Jahren seines Lebens und was tat er? Er verkroch sich in seinem Zimmer und hoffte darauf, dass sein Leben schneller vorbeigehen würde. Bei einem Einzelgänger, wie er es war, kein Wunder. Für ihn war ‚Freundschaft‘ ein Fremdwort. Für ihn war ‚Zusammenhalt‘ ein Fremdwort. Nicht zuletzt, weil er noch nie Freunde oder sowas dergleichen hatte. Es war für ihn einfach viel zu unbekannt, wollte es aber auch nicht kennenlernen. Auch wenn ihm bewusst war, dass er es irgendeinmal wusste. Bis dahin wollte er niemanden in seiner nähe haben. Keinen Freund, keine Freundin, vor allem keine Freundin. Jede art davon, es machte ihm regelrecht Angst. Der Gedanke an Nähe machte ihn richtig verrückt. Warum war seine Psyche so abgefuckt? Womit hatte er das verdient? Wieso hatte er eine solche Mutter, die ihm irgendwas gespritzt hatte, wo sie selber nicht wusste, was es war? Warum hatte sie ihn so gehasst? Der Mensch, der ihn auf die Welt gebracht hatte. Warum? Es waren frage die sich hm niemals beantworten würden. Er würde nie erfahren, was es damit auf sich hatte. Was in dem Kopf dieser Kranken Frau vor sich ging. Er wollte es auch nie wissen, er wollte nicht von der Frauenwelt wissen, jedenfalls noch nicht jetzt. Sein Herz setzte bei dem Gedanken daran sofort aus, doch irgendeinmal musste er diese Angst besiegen, doch erst musste die richtige einfach erscheinen. Das war bis jetzt noch nicht der Fall gewesen. Werde wohl auch nie der Fall sein. Wer wollte schon was von ihm? Sonderlich hübsch war er ja nicht, wenn er den Worten von anderen Menschen, Frauen und Jungen, glauben dürfte. Doch war es nicht einfach so das jeder Mensch ein eigenes Bild von dem Aussehen eines Menschen hatte? Er fand sich okey, so wie er war. Vielleicht passte das anderen nicht, er war zufrieden mit sich, und das ohne selbstverliebt zu sein. Er wollte nicht so sein, wie die meisten anderen die er in seinem Leben kennengelernt hatte. Oder, die, die hier bei den Hunters waren. Immer wieder stellte er sich die Frage, was er überhaupt hier zu suchen hatte. Doch nie gab es irgendeine Antwort darauf. Es würde wohl auch nie eine klare Antwort darauf geben. Nicht heute, nicht Morgen, nie. Eines war aber klar, er gehörte nicht in dieses Leben, er gehörte nicht in das Leben, was die meisten hier kannten. Er mochte es nicht Menschen umzubringen. Sein Wissen so zu missbrauchen, um anderen Menschen zu schaden. Warum tat er das überhaupt? Vielleicht weil er nie nein sagen konnte, es wohl auch nie werden kann. Sein Herz ist viel zu gut, sein gewissen so gebrochen, das er sich nicht traute einfach mal nein zu sagen. Zu groß war die Angst davor dass, was Schlimmes passieren könnte, zu groß war die Angst davor sein Gegenüber zu enttäuschen. Es passierte immer wieder automatisch, ohne dass er es wollte. Sein ganzen handeln hatte er nie unter Kontrolle und wenn er dann mal angefangen hat zu arbeiten. Konnte er einfach nicht mehr aufhören. Es war in seinem, sehr schwachen, stolz nicht korrekt etwas Angefangenes einfach stehen zu lassen. Außer es kam noch eine Bitte dazu. Was aber beinahe nie der Fall war. Jetzt würde er keiner dieser Arbeiten verrichten können. Das Einzige was er mit dieser Müdigkeit anfangen konnte war einfach. Der Weg in den Aufenthaltsraum und sich dort aufs Sofa setzen. Andere vielleicht dabei belauschen, wie sie redeten oder ein Buch lesen, falls gar nichts los war. In seiner Hand war eine einfache Tasse, deren Inhalt mit Tee gefüllt war. Seltsam, am Morgen Tee. Er hatte sich das in den letzten Jahren einfach angewöhnt mittlerweile kam er einfach nicht mehr ohne aus. Auch wenn er immer Seltsame blicke bekam, ihm war es egal. Es wurde ihm einfach mit der Zeit egal. Die Entscheidung, in den Aufenthaltsraum zu wollen. Bereute er, erst als er die Tür öffnete und Summer in einer Ecke sitzen sah. Die hübsche Schwester des Anführers, die er so respektierte. Und vor der er sich auch meistens einfach fernhielt. Was jetzt wohl eher nicht mehr ging. Sein Herz machte beinahe einen Aussetzer. Gehen konnte er jetzt eh nicht mehr. Darum nickte er ihr nur stumm zur Begrüßung zu und setzte sich auf, ein wenig weiter weg von ihr, auf das weiße Sofa. Seufzend rührte er in seinem Tee umher und beobachtete, wie die gefärbte Flüssigkeit immer wieder in einem kleinen Strudel endete, eher er stoppte und die Oberfläche wieder normal wurde. Rein und glatt, wie es so eben bekannt war. Wie man das von Wasser eben kannte. Warum konnte nicht alles so rein und klar sein im Leben? Wie das Wasser. Doch konnte man auch nicht dem vertrauen. Man wusste nie, was in der nächsten Strömung auf einen wartete. So wie man nie wusste, was einem der Tag bringen würde.

_________________
Nach oben Nach unten
Krystal Park
Translater/Auftragskillerin
avatar

Anzahl der Beiträge :
488

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum Fr Jan 22, 2016 4:59 pm

First Post
Summer&&Kien&&Krystal


Ich war müde, einfach nur müde. Bis in die Nacht habe ich Dokumente übersetzt. Aus Thailändisch in Englisch, dann von Chinesisch und Japanisch, antworten abgetippt. Irgendwann stand einem alles Kopf und man bekam nichts mehr auf den Appel. Dementsprechend war ich sauer gewesen, als ich so früh am Morgen aufgewacht war! Besser gesagt geweckt wurde weil unser lieber Anführer ausversehen angerufen hatte, dieser Arsch. Mit einem schleifenden Schritt bin ich zur Küche geschlurft, habe mir einen Kaffee gemacht und um mich auf den Weg zum Aufenthaltsraum gemacht, einfach nur um nicht den Kaffee in meinem eigenen Bett zu verschütten. Mit einem Schmunzeln ging ich den Raum rein und nippte an dem Kaffee um langsam wach zu werden, was aber leider nicht von 0 auf 100 funktionierte, also seufzte ich und setzte mich auf eine Couch, bis ich merkte, dass ich nicht alleine war.
"Guten Morgen.", sagte ich auf koreanisch, weil ich zu erst nur Kien entdeckte der Schräg vor mir saß, dann fiel mir aber auch Summer auf und ich korrigierte das ganze und wiederholte es auf englisch damit Summer auch was verstehen konnte. Ob sie wusste das ich es mit ihrem Bruder im Bett gelandet war? Keine Ahnung. Auf jeden Fall bin ich mir ziemlich sicher das sie auch mal im Büro arbeiten könnte, denn immerhin, sie war zweite Anführerin. Mit dem Gedanken im Kopf musterte ich sie einige Zeit, ich war nicht ungeschminkt, sah aber trotzdem noch etwas aus wie ein Geist. Ich zog meine ziemlich große Kapuzenjacke um mich und fröstelte ein wenig. Ich war nicht wirklich wach und konnte genauso wenig sofort auf alles reagieren was ich sah oder was ablief. Mit einem müden Blick sah ich zu Kien und entdeckte einen goldenen Anhänger an seinem Hals funkeln und fragte mich was das darstellensollte, war aber zu müde um drüber nachzudenken.

_________________

~한글~|| ~普通話~ || ~日本の~ || ~ไทย~ || ~拼音~ || ~englisch~ || ~ हिंदी ~
Nach oben Nach unten
Summer Vance
Stellv. Anführerin
avatar

Anzahl der Beiträge :
149

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum So Jan 24, 2016 9:23 pm

Ich saß noch einige Zeit einfach da, und schaute ins Leere. Ich dachte darüber nach, wie mein Leben wohl verlaufen wäre wenn meine Eltern nichts mit der ganzen Gangsache zu tun gehabt hätten. Wäre ich dann der Mensch, der ich heute bin? Würde ich genauso handeln? Vermutlich nicht. Allerdings könnte ich mir mein Leben gar nicht mehr anders vorstellen, zu sehr habe ich mich schon daran gewöhnt.
Ich wurde ein wenig unsanft aus meinen Gedanken gerissen, als sich die Tür die zur Küche führte öffnete. Ich schaute auf und sah Kien hereinkommen, ebenfalls mit einer Tasse in der Hand. Ich tat es ihm gleich und nickte nur stumm zur Begrüßung, bevor ich erneut einen Schluck meines Cappuccinos trank. Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr, wie er sich ein gutes Stück von mir entfernt ebenfalls auf das Sofa setzte. Kurze Zeit später erschien Krystal, ebenfalls mit einer Tasse in der Hand. Anfangs schien sie mich nicht zu bemerken, da sie etwas auf koreanisch sagte. Erst danach schien sie mich entdeckt zu haben und wünschte mir einen guten Morgen. "Guten Morgen", antwortete ich ihr und zog leicht eine Augenbraue hoch, als sie mich etwas länger musterte. Worüber sie wohl gerade nachdenkt?

_________________
Nach oben Nach unten
Kian Hwang
avatar

Anzahl der Beiträge :
32

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum So Jan 31, 2016 7:25 pm


First Post
Kian Hwang, Krystal Park, Summer Vance, Kien Choi

Nachdenklich wie eh und je lief der junge Asiate durch die Gänge seines mittlerweile neuen Zuhauses. Auch wenn er schon seit fast 7 Jahren bei den Hunters war, akzeptierte er es immer noch nicht das ausgerechnet er, mit seiner kleinen 12-jährigen Schwester zu den Menschen musste. Sie waren alle so anders, machten nur Probleme. Doch hatte er ein Ziel, ein Ziel, das er unbedingt erreichen wollte. Auch wenn er dabei auf viele Hindernisse stieß. Das Vertrauen des Anführers hatte er, dachte er zumindest. Er musste einfach sicher gehen, dass es so war, das der, wie hieß er gleich nochmal..Jake? Ihm Vertraute. Wobei die Sache peinlich war, dass er den Namen von dem Mann nicht wusste, wozu sollte er es den bitte auch wissen? Er hatte kein Interesse an Namen nur an Ergebnissen. Auch wenn dies in diesen sieben Jahre eine weile gebraucht hatte, nur um zu erkennen, dass es eigentlich ganz einfach war. Er brauchte kein ja und kein nein vom Anführer. Erst einmal musste er sich damit auseinandersetzten, was in seinem Körper abging. Diese Gefühle wenn er mit der ›Sekretärin‹ von Jake redete. Wenn er in das schöne Gesicht der jungen Asiatin sah. Er wusste echt nicht, was er machen sollte. Zum Teil hatte er eine Aufgabe, ein Ziel, was er unbedingt erreichen wollte. Aber anderer seits wollte er dem Mädchen nicht schaden, das offenbar mehr als nur eine freundschaftliche Beziehung zu Jake hatte. Er war im Zwiespalt, fand da nicht mehr raus. Einzig allein seine kleine Schwester warf ihn immer mal wieder auf die richtige Bahn, zu dem Hass zurück, den er gegen jeden einzelnen von seinen ›Kameraden‹ pflegte. Und vor allem gegen die andere Gang, die Katzen, abscheuliche Viecher, und noch abscheulichere Menschen. Kein Wunder hatte er so viel Schlechtes über jeden einzelnen dieser sogenannten Menschen gehört. Es waren im Grunde gar keine Menschen, es waren alle samt Monster. Monster, die es zu Kontrollieren galt, da gab es kein Pardon. Die Night Blades haben ihm seine Gedanken völlig zerstört, sein ganzes Verhalten war so Menschen abgeneigt und so verfremdet das es gleich wieder anziehend war für manch andere Menschen. Doch es machte ihm rein gar nichts aus so zu sein, nicht einmal in kleinster weise. Schließlich war er auch nur eines dieser Spezies, einer dieser sogenannten Homosapiens. Da hatte auch er seine Triebe, manchmal welche die er wünschte, kontrollieren zu können, dann wäre ihm so vieles leichter und er konnte einfach seine Arbeit erledigen. Doch das stand ihm leider, um Gottes willen, nicht zu. Er war halt auch nur ein Mensch, um genauer zu sein ein Mann, der manchmal nur mit seinen Hormonen dachte, das konnte man leider nicht beherrschen. Auch wenn es wirklich zum Vorteil wäre.
Keine Ahnung was ihn genau trieb, gerade jetzt in den Aufenthaltsraum hinein zu spazieren vielleicht die Sache, dass er Key gesehen hatte. Sie jetzt auch unbedingt noch einmal sehen wollte, sie wegen Jake Ausfragen wollte. Sie dabei noch ein wenig mehr kennenlernen wollte. Es grenzte fast an einer Besessenheit, wenn er sie sah. Am liebsten wollte er sie dann ganz für sich alleine. Ging nicht. Leider. Nachdenklich fuhr er sich durch die Haare, warum zum Teufel fühlte er so bei diesem Mädchen, was hatte sie an sich, was ihn dermaßen faszinierte, das sie es sogar schaffte, das er anhänglich wurde? Bisher war er das nur bei seiner kleinen Schwester. Eigentlich machte er bei ihr dass mit Absicht, das er so anhänglich zu ihr war. Schließlich war sie 12 war am Anfang ihrer Pubertät als großer Bruder, der geistig noch immer 12 war, konnte man nichts anderes erwarten, als dass er seine kleine Schwester ab und zu mal ärgerte. Es war normal, grenzte ja fast schon einem wirklichen Verhalten gegenüber normalen Menschen, normalen Geschwistern. Vielleicht sollte er sie wirklich mal in Ruhe lassen, schließlich hatte er andere Probleme als sich um ein Mädchen zu kümmern, das Interesse am anderen Geschlecht fand. Ja gut, vielleicht sollte er sich schon Sorgen machen. Schließlich war die kleine erst 12, von ihm als sollte sie noch ruhig länger Single bleiben und sonst von allem Wegbleiben, auf das sie sowieso irgendeinmal zukommen wird. Warum machte er sich Sorgen um seine kleine Schwester, was Jungs und alles betraf. Aber keine Sorgen darum, wie es ihr überhaupt mit dem Ganzen ging? Er verstand es nicht. Er würde es wohl auch nie verstehen können.
Im Aufenthaltsraum selber war nicht sonderlich viel los. Gerade vernahm er noch ein ›Hallo‹ von Key und eine Antwort von der Schwester des Anführers, dass wars. Blinzelnd schaute er die brünette an, steckte dann die Hände in die Taschen seiner grauen Trainerhosen und musterte alle im Raum anwesenden kurz. Nickte dann langsam, öffnete seine Jacke und richtete das weiße Hemd darunter ein wenig. Die oberen Knöpfe waren offen, da er, obwohl es recht kalt war, nicht wirklich kalt hatte. Er hatte eher warm, sowas wie Kälte kannte der Junge eigentlich gar nicht. Er konnte im Winter ohne Probleme in T-Shirt und kurzen Hosen herum laufen, doch machte er es nicht, weil er nicht die Blicke anderer Menschen auf sich spüren wollte. Dem Asiaten war es sichtlich unangenehm, wenn ihn die Menschen blöd ansahen. Heute lies er es sich nicht nehmen, sich ein wenig so anzuziehen das er warm hatte, aber dennoch auch das es ihm nicht zu warm war. Seltsam, aber seine ganze Haltung war eher seltsam. Er war ein einziges Fragelexikon, das man nicht verstehen konnte. Das einzige, was man jetzt im Moment überhaupt verstehen konnte, war sein Nicken an jede einzelne Person. Seine Art ›Hallo‹ zu sagen, ohne irgendwas anderes machen zu müssen. Schließlich viel sein Blick wieder auf Key, automatisch, bei ihrem Anblick, bildete sich ein Lächeln auf seinen Lippen. Wie gerne er sie jetzt Einfach- Nein. Er musste jetzt bei der Sache bleiben. Wie von selbst trugen ihn seine Beine zu ihr. Es kam ein wenig so rüber, als wären ihm die anderen egal, waren sie auch. Schließlich war er ja nur wegen Key in den Raum gekommen, nur um sie gleich wieder mitzunehmen, beziehungsweise, es vorhatte. Vorerst setzte er sich einfach neben sie, legte provokant einen arm um ihre schulter und musterte sie eine Weile. »Du siehst müde aus.«, sagt er kurz. »Wie lange hast du jetzt wieder gearbeitet und nichts gegessen?« Er kannte sie, irgendwie, wusste demnach auch, dass sie oft Nächte durchmachte wegen Jake. Na wäre ein Wunder, wenn dieser das auch in irgendeiner Hinsicht anerkennen würde. Der Anführer war ihm nicht sympathisch, aber vielleicht war das auch nur, weil er in irgendeiner weise eifersüchtig auf den Amerikaner war. Er wusste es nicht, aber es konnte gut sein. Key war ein Mädchen, das er selber bewunderte. Sie war ein Mädchen, das er wollte, leider musste sie jetzt darunter Leiden und ihn aushalten. Was ihm wirklich ein wenig leidtat. Doch was sollte er machen? Er hatte den Drang die 17-Jährige zu beschützen, aber auch den drang sie aus dem wegzuschaffen, damit er seine Arbeit erledigen konnte. Das Ganze verwirrte ihn wirklich sehr, doch sah man es dem Mann nicht an. Er hatte dasselbe Pokerface auf dem Gesicht, wie er es immer hatte, wenn andere Leute in der Nähe waren. In der Gegenwart von Key, war es schon etwas Weicher, aber auch nur ein wenig. Wie vom Teufel geritten, nahm er dann einfach ihre Hand in seine, stand auf und sah sie an. »Komm, wir gehen etwas essen.« Sein Blick dabei war ernst. Ein nein würde er nicht annehmen, doch musste er damit rechnen, dass er eines bekam, schließlich war es nichts neue s das er von Key einen Korb bekam. Doch lies er gleich zu erkennen das er ein Nein, oder irgendeine andere Art von ›Nein‹ nicht hinnehmen würde. Deswegen hoffte er, dass sie sich des Richtigen besinnt. Obwohl, so müde wie sie aussah, da war es sich wirklich nicht mehr so sicher. Aber blicke sagen manchmal mehr als tausend Worte und er war sich zu 50 % sicher, dass sie den Blick einschätzen konnte.

tpc: Bäckerei

_________________


Zuletzt von Kian Hwang am So Jan 31, 2016 8:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Krystal Park
Translater/Auftragskillerin
avatar

Anzahl der Beiträge :
488

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum So Jan 31, 2016 8:17 pm

Ich brauchte meine Zeit. Es war früh am Morgen, ich hatte lange gearbeitet und wusste nicht Mal wie lange ich schlafen konnte bevor es mich aus dem Schlaf riss. Aber ich musste wach bleiben. Sobald Jake irgendwas wollte, musste ich es ihm besorgen... zu zweideutig, aber egal. Es war viel zu früh am Morgen um wirklich über meine Gedankengänge lachen zu können, oder den Kopf zu schütteln. Also machte ich keins von beiden und nippte einfach nur immer wieder an meiner Tasse. Nicht einmal Summers Gruß zurück nahm ich war, oder ich ignorierte ihn unbewusst... bewusst. Ach egal. Ich wollte mir jetzt echt nicht den Kopf darüber zerbrechen, ob Summer geeignet war als zweite Anführer oder nicht. Vielleicht wollte ich auch einfach nur jemanden finden auf den ich sauer sein konnte. Es war mir gerade etwas zu blöd auf Jake sauer zu sein, das hatte irgendwie immer ein Nachspiel... oder ein Vo... nein, nein, nein. Keine pervers-sarkastischen Witze. Am liebsten hätte ich mir selbst den Handrücken gegen die Stirn gedonnert, aber dazu war ich viel zu müde, viel viel zu müde. Wahrscheinlich könnte neben mir eine Bombe hochgehen und ich würde nicht einmal zucken, oder den Kopf drehen. Müde war ich zu nichts zu gebrauche, aber leider war ich das in letzter Zeit viel zu oft. Ich ließ mir zu viel Arbeit aufhäufen und abreitete übermenschlich viel. Meine Bezahlung war ja nicht schlecht, aber trotz allem war ich immer noch ein Mensch der seinen Schlaf brauchte und das konnte Geld einem nicht geben, leider. Denn so oft wie Jake schon weggepennt war und ich auch noch seine Scheiße erledigt habe, da hätte ich besser das ganze Geld bekommen was er bekam. Also atmetet ich einfach nur einmal tief ein und verdrehte die Augen bei dem Gedanken an Jake. Der war nicht wirklich dankbar und wir hatten uns eh immer in den Haaren. Anstatt einfach nur Auftragsmorde zu machen, oder sonstige Aufträge spielte ich für ihn das Balläffchen und rannte ihm hinterher wie ein junger Hund und warum? Frag mich das Mal einer, ich weiß es nicht. Ich sollte aufhören ihn einfach zu treffen und ihm alles recht machen zu wollen. Mir ist klar, dass ich mehr fühlte als ich sollte, aber ob ich in ihm einfach ein großen Bruder sah, der meine Schwester ersetzte die nie für mich da war, oder ob ich meinen Vater erkannte der mich scheiße behandelt hatte. Keine Ahnung. Wen kümmert es... zu früh für alles! Also nippte weiter an meinem Tee und fing an mit meinen Beinen zu wippen, eine ätzende Angewohnheit die passierte, wenn ich nichts zu tun hatte und da konnte ich müde oder wach sein. Manchmal machte ich das sogar im Schlaf. Aber gerade fiel mir noch etwas an meinem Körper auf, ich fluchte leise und probierte den Drang zu unterdrücken, weiterhin auf den Rändern meiner Zunge rumzukauen wie auf einem Kaugummi. Eine Scheiß Angewohnheit, eine weitere scheiß Angewohnheit die nur auftrat, wenn ich verdammt nochmal hunger hatte. Aber das musste warten, die Anstrengung von hier zur Küche, etwas zu kochen und das dann zu essen... Nein das wäre viel zu anstrengend. Aber mein Körper schien wach genug zu sein um fast die ganze Tasse auszukippen, welche ich zwischen meinen Fingern auf dem Tisch drehte, als sich Kian neben mich setzt und mir einen Arm um die Schultern legte... Was zum? Aber egal, es war zu anstrengend sich jetzt wiedermal zu fragen warum er so zu mir war, warum er mir manchmal einfach immer wieder auf den Sack ging und mich einfach nicht in Ruhe ließ. Er hatte es anscheinend auf mich abgesehen, wollte mich in den Wahnsinn treiben oder sonst was. Wer weiß... Aber es dauerte bis mein Gehirn realisierte was er sagte. Er wusste das ich müde war, also wendete ich nichts dagegen ein und stützte mein Kopf auf meine Handfläche des Armes, welcher auf meinem Bein ruhte. Ich drehte nur den Kopf ohne mich auch nur selbst tragen zu müssen und sah ihm mit einem Blick an, der ihm sagen würde, dass es ihn wieder anginge, noch das ich zählte wie lange ich im Büro saß, nicht schlief und kaum aß. Manchmal war ich so unterernährt das ich kein einfaches Training hinbekam. Aber solange ich trainierte aß ich immer noch am meisten und wenn ich mich ausruhte, dann war mein Appetit am Arsch. Besonders schon der Gedanke daran zu denken zu essen, war schon zu viel Zeit verschwendet. Aber was, was hatte er gerade gesagt? Und wann hat er einfach meine Hand genommen? Mir war nicht wirklich klar warum ich so abwesend war und merkte erst gar nicht, dass er mich ansah, als hätte ich keine Chance dem zu entkommen was er wollte. War ich im Stande ihm die Stirn zu bieten oder sollte ich mir den Kraftakt sparen und einfach mitgehen, da ich in diesem Zustand eh keine Chance hatte gegen ihn anzukommen? Etwas wiederwillige stand ich auf, blieb am Tischbein hängen und stolperte nach vorne. An seinem, warum trug er ein Hemd?, ach egal, fand ich halt und hatte den Stoff keine wirkliche Sekunde in der Hand als ich ihn auf jegliche Weise los ließ und die Arme verschränkte. "Du zahlst.", sagte ich nur etwas unbeeindruckt von seiner ganzen Präsenz und wollte eigentlich einfach nur nichts tun.

tbc: Bäckerei

_________________

~한글~|| ~普通話~ || ~日本の~ || ~ไทย~ || ~拼音~ || ~englisch~ || ~ हिंदी ~
Nach oben Nach unten
Kien Choi
avatar

Anzahl der Beiträge :
67

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum Do Feb 11, 2016 7:17 pm

So schnell wie die neue Person dazu gekommen war, genau so schnell verschwand diese mit einem anderen wieder. Kien kannte, den Namen nicht wirklich, er konnte sie kaum Namen merken, vor allem nicht die der Gang. Ganz einfach weil die Lust nicht da war, sich die Namen von Gangmitgliedern zu merken, mit denen er sowieso nichts zu tun hatte. Die wichtigsten Namen wusste er ja. Die vom Trainer Jaebum, den von Summer und noch einige mit denen er schon mal zusammen gearbeitet hatte, mit denen er auch heute noch zu tun hatte. Mehr musste er sich jetzt wirklich nicht merken. Wahrscheinlich wäre er Nichtmal dazu imstande sich irgendwas zu merken, schließlich hatte er es nicht wirklich so mit seinem Gedächtnis, da immer diese Erlebnisse von früher in ihm aufbrodelten. Erinnerungen mit denen er nicht wirklich klar kam. Es einfach nicht schaffte, sich davon loszureißen, egal was er auch versuchte. Er hatte es wirklich langsam aufgegeben sich gegen was zu wehren, es hätte ja sowieso keinen Sinn, würde es für ihn sicher auch nie haben. Der Grund war einfach, er konnte nicht an vergangenen loslassen, er schaffte es nicht, sich unabhängig von dem zu machen. Schließlich funktionierte er nur dadurch so, wie er heute war. Klar würde es ihm eine menge Helfen, endlich mit der Vergangenheit abzuschließen, aber da war noch das Gefühl von reue in sich. Seine Mutter war tot, wahrscheinlich war er schuld daran, da sie ja nur seinetwegen diese Drogen zu sich genommen hatte. Die Frau die er so hasste, aber eigentlich lieben sollte. Es war eine wirklich verkehrte Welt, so viele wirkliche Probleme und er kam Nichtmal damit klar, sich von dieser eine Erinnerung loszureißen. Er schaffte es einfach nicht, egal wie groß der Wunsch war, egal mit wem er darüber redete- was er noch nie versucht hatte aber egal. Es war alles was er kannte, alles was er je gekannt hatte, selbst wenn er den Mut hätte seine Vergangenheit einfach sein zu lassen. Wo würde es ihn den hinbringen? Er hatte weder Familie, noch hatte er Freunde, noch hatte er sonst wen. Er war alleine. Vollkommen alleine, so wie er es sonst schon immer gewesen war, womit hatte er das verdient, womit hatte er sich das zugeschrieben, es gab wirklich schlimmeres, als die Tatsache. Dass er als Kind fast an einer Überdosis Drogen gestorben ist. Wäre sein Opa nicht gewesen, wäre er jetzt wahrscheinlich nicht hier, was vermutlich auch für alle beteiligten besser gewesen wäre. Dann hätte er nicht so viele Menschen auf dem gewissen, dann würde man ihn nicht dazu missbrauchen, Bomben zu Bauen die anderen Leute umbringen könnten. Warum hatte er nur so ein verdammtes Pech? Wie war er überhaupt in die Gang gekommen, im Dienst, bei der Polizei, wäre es ihm doch viel wohler, vielleicht wäre es ihm da wirklich besser ergangen als hier. Vor allem hätte er da nicht seine einzige Vertraute in Stich gelassen. Sein Blick glitt kurz aus dem Fenster, zu den Menschen nach draußen. Womit hatte er das verdient? Was hatte er jemals falsch gemacht? Sein Kopf tat ihm weh, nicht von der halb schlaflosen Nacht, die er hinter sich hatte. Aber von den vielen Gedanken, die in ihm brodelten und einfach keine Ruhe gaben, warum hatte er sich zu ihr gesetzt. Warum war er wieder hier hingekommen, es verschlimmerte die Tatsache, das er praktisch am Verzweifeln war nur. Mit einem leichten Zittern, führte er die Tasse wieder zu seinem Mund, trank einen kleinen Schluck daraus und sah wieder zu Summer, wirklich mit dem Gedanken am Spielen, jetzt wirklich mit ihr zu Reden. Aber über was? Schließlich war der Tag schon lange vorbeigezogen, kurz schluckte er, schaffte es dann aber irgendwie doch, seinen Mund aufzukommen. »W-Wie w-war den d-dein Tag?« Fragte er in einem leisen unsicheren Murmeln und musterte sie ganz kurz, senkte dann den Blick wieder auf den Boden und versuchte das Zittern zu unterdrücken.

_________________
Nach oben Nach unten
Im JaeBum
Anführer
avatar

Anzahl der Beiträge :
125

BeitragThema: Re: Auenthaltsraum Mo Feb 15, 2016 8:54 am

2.Playtag
First Post



Gestern haben wir Jake gefunden, unseren Anführer, bewusstlos im Eingangsbereich liegen. Wir wissen nicht was mit ihm passiert ist, aber viel konnten wir nicht tun. Er liegt gerade im Koma und Summer leidet darunter, auch wenn sie es nicht wirklich zeigen will, ich sehe was sie fühlt und leide mit ihr. Jake ist mein Bester Freund und ich habe ihn in allem unterstützt. Seine Entscheidung war es, dass ich zweiter Anführer würde, wenn Summer oder er selbst nicht mehr da wären. Jedoch hat mir Summer an den Kopf gepfeffert, dass ich diese verkackte Gang doch leiten sollte. Ich wusste nicht wie es war jemanden aus seiner Familie auf so eine Art und Weise zu verlieren. Es lag vermutlich daran, dass ich niemanden außer Serafina hatte. Und sie zu verlieren, würde mich wahrscheinlich umbringen. Ich hab sie damals befreit, und wieder aufgepeppelt. Sie war schwach un hilflos, was genug Anlass für mich war das halbe Dorf nieder zu metzeln. Mit einem Seufzer stand ich auf und ging duschen, zog mich anschließend an und überlegte was der Tag noch so bringen würde. Es war mein erster Tag als Anführer und ich würde so gut es ging die Interessen von Jake weiterführen, aber ich war nun nicht einmal er. Auch wenn ich alles was er getan hat, nachvollziehen konnte und genauso auch gut darin war zu wissen was er dachte oder fühlte. Aber so handeln wie eine andere Person, das schaffte ich einfach nicht. Ich fuhr mir durch meine, momentan, roten Haare und starrte in den Spiegel. Ich sah aus als hätte ich lange Zeit nicht geschlafen. Und nur gestern Nacht hatte ich schlecht geschlafen. Denn immerhin hab ich mir den Kopf fast zerbrochen. Es würde jetzt eine ziemliche Herausforderung werden. Ich weiß nicht wie das Sera gefallen wird. Aber Krystal hatte ich ja als Hilfe da, und Summer... mehr oder weniger. Die Ausbildung hatte Jake sowieso immer überwacht, und ich wusste nach welchen Kriterien er jemanden auf nahm. Weswegen ich in dem Bereich keine Probleme hatte. Aber Krystal musste mir wohl helfen wie er die Aufträge ausgesucht und aufgeteilt hat. Klar kenne ich unsere ganzen Mitglieder, aber dennoch weiß ich nicht wem man am besten was geben kann. Auch wenn es unlogisch klingt. Jake hat die Aufträge nicht vergeben nur weil man gut darin war zu Foltern, dass man jemandem Informationen entlocken sollte. Manchmal hat er Mitglieder auf Aufträge geschickt, die im ersten Moment nichts für sie waren, und trotzdem schafften sie es immer. Da musste ich erstmal durchblicken. Aber das erste was ich jetzt tun würde, ist zu ihm ins Krankenhaus zu fahren. Auch wenn er im Koma lag, konnte man ihn besuchen. Und ich wusste auch wenn ich mitschleifen würde. Den kleinen Kien. Ich nannte ihn gerne so. Da klein und Kien beide mit K anfingen und er wirklich klein war, viel kleiner als ich, auch wenn es nicht wirklich so wirkte. Aber wir waren gut befreundet und verstanden uns auch eigentlich, auch wenn ich es manchmal schleifen ließ, da ich doch recht viel mit Serafina unternahm. Als ich fertig war mir make up im Gesicht zu verteilen, und meine Augenringe endlich wegbekommen hatte (sah ja scheiße aus, wenn man schon so an seinem ersten Tag als Anführer wirkte), schnappte ich meine Autoschlüssel und ging auf die Suche nach Kien. Der Koreaner war unser Bombenbauer. Und auch wenn er nicht so wirkte, oder aussah, kämpfen konnte er. Sogar verdammt gut. (Ich hatte ihn ja auch ausgebildet)... Mit einem schiefen Lächeln durchsuchte ich das Hauptquartier. Vielleicht war er ja zu Hause, vielleicht aber auch nicht. Wenn doch würde ich ihn dorthin abholen gehen. Gerade war ich aber außerdem zu Faul ihm eine SMS zu schreiben, also suchte ich in der Küche, im Trainingsraum um ihn anschließend im Aufenthaltsraum aufzusammeln. Als ich ihn sah blieb ich in der Tür stehen. "Hey kleiner, ich muss dir was zeigen, kommst du mit?", fragte ich und lehnte mich an den Türrahmen. Wenn man es genau nahm, haben uns viele schon für Brüder gehalten. Aber diesen gebürtigen Amerikanern konnte man ja nichts vorhalten. Alle Asiaten sahen ja gleich aus, natürlich. Deswegen heiraten wir auch eigentlich nur andere Asiaten, weil wir so eitel sind, oder was? Das wäre ja so als ob Serafina meine Schwester wäre.... Moment, sie war ja sowas wie meine Schwester! Aber... eigentlich war das nicht das was ich wollte. Ich schüttelte heftig den Kopf und hielt mir die Stirn. Zu viel nachdenken tat nicht gut. "Willst du fahren oder soll ich?", fragte ich als ich die Schlüssel meines Autos hochhielt und ich angrinste.
tbc: Krankenhaus.

_________________

~ english ~ || ~ korean ~ || ~japanese~
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte


BeitragThema: Re: Auenthaltsraum

Nach oben Nach unten

Auenthaltsraum

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Dangerous World :: Haus-