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Bestrafungsraum

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BeitragThema: Bestrafungsraum Sa Jan 09, 2016 10:43 am


Der Raum wird zu drei Zwecken genutzt, zum Training, zur Bestrafung und auch um Mitglieder loszuwerden. Der Raum hat kein Fenster, nur eine Lufdichte Metalltür. Das Roh welches den Raum mit schwachem Licht versorgt ist gleichzeitig auch die Einzige Luftquelle. Wenn mal jemand bestraft werden sollt, kommt manchmal vermindert Sauerstoff durch und zum loswerden auch mal garkein Sauerstoff.
Der Trainer der red Tigers nutzt diesem Raum auch als Training. Der Suaerstoff wird von Zeit zu Zeit weniger und in dieser Zeit müssen sie irgendwelche Aufgaben erfüllen, wenn man zu langsam ist, könnte man eventuell ersticken.

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Jung Daehyun
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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Sa Jan 09, 2016 10:53 am

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Wütend riss ich immer wieder an den Ketten die sich immer weiter in meine Haut bohrten. Ich hasste es einfach, gefesselt zu sein war das schlimmste für mich! Nur weil ich mal eben auf Jason losgegangen bin. Was provoziert dieser Hurensohn mich auch so derbe? Er weiß ganz genau, dass man die Fresse halten soll wenn es zum Thema Youngjae kommt. Da brauch er mich nicht während einem Lustlosen Training damit ansprechen!
"Ah!", aus voller Seele Schrie ich wuterfüllt und rollte mich auf dem Boden rum. Was mussten diese Pisser mich auch fesseln? Nur weil ich jede Tür knacken konnte oder was? Es tat weh, verdammt! Aber ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich es selbst schuld war. Ich zerstörte mich von innen heraus selbst und das nur weil ich es nicht ertragen konnte, dass ich noch lebte und er nicht. Mir war klar, dass es ca noch 4 Stunden dauern würde, bis mich jemand hier raus ließ. Das war typisch das sie mich hier 6 Stunden einsperrten und durch die Uhr an der Wand, die manchmal jedoch ausgeschaltet wurde, konnte ich sehen das es nicht einmal die Hälfte war. Und schon jetzt kam mir die Luft dünner vor.
Jedoch versetzte mir die Klarheit, dass ich mich immer so fühlte, wie ich gerade hier lag, einen Stoß ins Herz. Ich hielt mich selber gefangen, abgeschieden von der Außenwelt, weil ich nicht mehr ertragen konnte, was mir genommen wurde. Also litt ich immer mehr und fing an zu sterben. Die Luft wurde nicht nur in diesem Raum dünner, genauso die Luft die mein Herz versorgte.
Youngjae, warum hat er mir das angetan? Dieser Idiot!
Ich drehte mich auf den Bauch und schlug meinen Kopf gegen den Boden. Verdammte Scheiße!
Überrumpelt von meinen Gefühlen die noch mehr an den Ketten rissen, als ich es tat, musste ich mich zusammenreißen, nicht zu heulen wie ein Schlosshund.
Erbärmlich war das nur!

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Yoo Youngjae
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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Sa Jan 09, 2016 10:56 pm

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Ich war mehr als nur wütend! Ich war grade erst hier bei den Red Tigers angekommen und als ich nach Daehyun fragte meinten sie er sei im Bestrafungsraum. Ich kenne den Bestrafungsraum, er könnte da drinnen sterben. Ich musste mich echt zurück halten nicht komplett auszuticken, stattdessen rannte ich ohne nachzudenken los, hierher. Sie versuchten mich zurück zu halten und meinten ich dürfe da nicht rein während jemand bestraft wurde, als ob mich das auch nur ansatzweise interessiert. Auf halbem Weg hatten sie es aufgegeben mir hinterher zu rennen und das hätte ich ihnen auch geraten, wenn es um Daehyun ging war auch bei mir der Spaß vorbei.
An der Tür angekommen ergriff ich sofort den Schlüssel, der hang, und öffnete die Tür. Ich achtete darauf die Tür weit genug zu öffnen damit auch genug Sauerstoff den Raum erfüllen konnte. Geschockt sah ich in den Raum, wie Daehyun auf dem Boden kauerte. Dann erblickte ich die Fesseln und wieder wurde ich wütend. Was zur Hölle sollte das?! Ich nahm die Schlüssel in die Hand und lief dann ebenfalls in den Raum. Ich kniete mich runter zu Daehyun und das erste woran ich denken konnte war ihn zu umarmen. Und erst jetzt wurde ich mir so wirklich bewusst wie lange ich weggewesen war.
Widerwillig löste ich mich von ihm und öffnete mit dem Schlüssel die Fesseln, sie hinterließen sogar Spuren auf seiner Haut. Ich wendete mich wieder ihm zu. Ich versuchte zu lächeln, für ihn zu lächeln, ich war wieder da und so schnell würde ich auch nicht mehr gehen, das wollte ich ihm zeigen. Er sollte sehen dass ich lebte, dass es mir gut ging.

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Jung Daehyun
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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Sa Jan 09, 2016 11:10 pm

Daehyun & Youngjae

Am liebsten hätte ich meinen Kopf immer wieder gegen den Boden gehauen, solange bis es endlich vorbei war. Ich konnte es nicht mehr. Es führte immer wieder hierzu. Mein Körper war mittlerweile daran gewöhnt mit wneiger Sauerstff auszukommen. Also konnte ich auch rumschreien, es machte mir nichts mehr aus, aber irgendwas war anders. Mein Blick eben auf de Uhr, sagte mir, es seien noch ein paar Stunden, gerade war ich zur anderne Wand geneigt, konnte in den Schein des Lichtes sehen, welcher durch den engen Tunnel kam der durch die Decke führte. Aber als sie die Tür öffnete, machte ich mir nicht die Mühe mich auch nur umzudrehen. War mir egal wer es war, vielleicht würde es jetzt enden. Vielleicht würde ich endlich erlöst werden. Also wartete ich einfach nur. Darauf ein Messer im Rücken zu spüren, den Lauf einer Waffe am Kopf, ein Schwert am Hals, alles war möglich und mir war es gerade egal, was es sein würde.
Doch die Fesseln wurden lockerer und ich konnte meine Arme wieder bewegen, was zum..? Konnte das möglich sein? Als ob mich irgendwer befreien würde.
Müde drehte ich meinen Kopf und sah das Gesicht welches nur Teilweise vom Licht des Tunnels erhellt wurde und gleichzeitig im Dunkeln gehalten wurde, durch das Licht welches durch die Tür drang.
"Ha, wenn das ein Traum ist, dann will ich nicht mehr aufwachen!", ich lachte. Vielleicht stieg mir auch nur der Sauerstoffmangel zu Kopf. Wahrscheinlich, oder starb ich gerade. Der Himmel schien mir gar nicht so übel, wenn ich Youngjae sehen konnte. Warum war ich da nicht früher drauf gekommen? Einfach zu sterben und im Himmel auf Youngjae zu treffen?

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Yoo Youngjae
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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum So Jan 10, 2016 8:25 pm

Er rührte sich nicht als ich die Tür öffnete, er zuckte nicht mal. War er so lebensmüde dass er nicht mal schaute was auf ihn zu kam? Es schien ihn nicht zu kümmern als ich auf ihn zu lief, als wäre es ihm vollkommen egal wenn er umgebracht werden würde. Doch als ich seine Fesseln löste regte er sich. Hier drinnen war es nicht so hell wie draußen, aber dennoch war hier Licht, genug damit ich sein Gesicht erkannte. Er drehte seinen Kopf zu mir, und noch nie hatte ich ihn so schwach gesehen. "Ha, wenn das ein Traum ist, dann will ich nicht mehr aufwachen!" lachte er und es kam mir wie eine Ewigkeit vor dass ich seine Stimme nicht mehr gehört hatte, naja das war es ja eigentlich auch. Er schien nicht wirklich zu glauben dass das real war, aber um ehrlich zu sein würde ich das auch nicht glauben.
Ich spürte wie sich heiße Tränen in meinen Augen bildeten doch ich hielt sie zurück. Es schmerzte mich Daehyun so zu sehen doch gerade deshalb konnte ich nicht weinen, ich war derjenige der ihm Kraft spenden musste, es würde wenig helfen wenn ich vor ihm weinte. Stattdessen versuchte ich ihn anzulächeln. Ich sagte nichts sonder umarmte ihn einfach. Ich war ein ganzes Jahr nicht da gewesen, jetzt musste ich für ihn da sein, auch wenn es nur hieß dass ich anwesend war.

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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum So Jan 10, 2016 8:55 pm

Lange starrte ich auf die schlanke und auch trainierte Figur von Youngjae die ich jedoch nicht so schmal in Erinnerung hatte. Warum musste ich ihn genau jetzt sehen? Eine Laune meines Kopfes ließ mich glauben die Person zu sehen, die mich die ganze Zeit am Leben gehalten hatte. Warum, sollte das irgendetwas bedeuten? Mir ein Zeichen geben oder mich irgendetwas bestimmtes fühlen lassen? Aber gerade jetzt, es verwirrte mich und ohne es wirklich zu wissen machte es mich traurig. Es war die Person die mir am meisten bedeutete, die Person die ich wahrscheinlich nie wieder sehen würde. Was war das für ein grausames Spiel was mein Körper mit mir trieb? Was war das für ein grausames Spiel, welches mich dazu brachte, heulen zu wollen wie ein Kleinkind. Aber ich sah sie nicht einfach nur, ich spürte sie genauso. Das konnte nicht sein. Seine Präsenz zu spüren, dass konnte ich nu rwenn er noch leben würde. Und das tat er nicht, er war tot. Also war das genauso eine Einbildung meines Kopfes.
Die Gestalt bewegte sich und kam näher. Ich blinzelte müde und sah zu ihm auf. Er wirkte so real, dass es mich fast Lächeln ließ, aber das tat ich nicht, denn es war nicht echt. Wie oft musste ich meinem Herz das noch sagen...
Ein Lächeln, aber es schien so unreal zu sein, anders als die ganze Gestalt. Es war nicht dieses warmherzige, freudige Lächeln, welches ich von ihm kannte und schätzte, es war anders, etwa schmerzvoll? Leidend? Ich konnte es wirklich nicht zuordnen. Aber es zog mich mit einem Mal in ein Loch, aus welchem ich nie wieder alleine kommen würde.
Litt er etwa selbst im Tod darunter wie scheiße es mir ging, wie sehr ich mich selber hasste und wie wenig ich mich für mein Leben interessiert? Es brach mir fast das Herz solch ein Lächeln zu sehen, soweit es eben noch nicht gebrochen war. Solange Youngjae vollen Herzens lachen konnte, ging es mir auch gut, aber gerade. Nein. Ich war eine Schande für sein Andenken. Ich war ein gefühlskalter Killer der sich sofort von jemandem provozieren lässt, sobald der Name Youngjae fiel. Und dieser Name ist schon oft gefallen, dieser Name wurde schon oft mit den Woten anderer beschmutzt und mit Blut verfleckt, Blut welches von den SPrechern dieser grausamen Worte vergossen wurde, Blut welches ich hervorgerufen habe, ohne Gnade, ohne Reue.
Immer wieder dahcte ich an den Tag an dem er gestorben war. Hätte ich es auf irgendeine Art und Weise verhindern können? Warum hatte er so schnell gemerkt was gespielt wurde? Warum schmiss er sich einfach so vor mich und ließ mich alleine zurück!
Nein! NEIN! Ich wollte nicht mehr nachdenken und leiden, nicht mehr solche schmerzen empfinden. Ich hoffte einfach darauf, dass das endlich der Punkt war, an dem ich sterben würde und zu Youngjae kam, wo auch immer er wartete. Gab es wohl einen Himmel? Oder eine Hölle für so zerrissene Seelen wie wir es waren? Für solche Killer wie wir es waren?
Ich presste die Lippen zusammen, sodass sie fast zu einem Schlitz wurden.
Würde es das gewesen sein?
Ich riss meine Augen weit auf, mein Herz raste, mein Körper zitterte. Ich fühlte mich, als hätte ich jaherlang im Eis gelegen und würde gerade in einen kochenden Topf geschmissen werden. Es wurde warm, war aber so schmerzhaft, wie tausende Nadeln die sich so tief in die Haut bohrten, dass sie schon fast dein Herz erreichten, in welchem das eisige Eis auftaute und es zusammenzog, so eng, dass man es kaum noch schaffte zu atmen. Ich keuchte und ring kurz nach Luft, meine Atmung wurde flach und hektisch. Ich rang nach Luft und schien keine zu bekommen, egal wie oft ich danach zog. Es fühlte sich an, als würde ich fast hyperventilieren. Seine... er... er berührte mich? Was war hier los? Ich konnte ihn wirklich fühlen? Ihn anfassen? Er war real? Es war alles real, was zum... Konnte das sein? Ein realer Mensch? Un ddazu war es noch Youngjae. Aber er war gestorben, in meinen Armen, nicht wahr?
Aber seine Arme lagen genauso sanft und sicher wie ich sie schon beim Armdrücken gefühlt hatte, wenn er mich jedes Mal immer wieder schlug.
Mein Gehirn brauchte einige Zeit um zu realisieren, dass es ein Mensch war der vor mir kniete, mich im Arm hielt, und seinen Körper gegen meinen presste. Aber noch langsamer reagierte mein Körper darauf. Ich schaffte es irgendwann meien Arme zu heben und sie um den totgeglaubten Menschen zu legen. Immer wieder rang ich nach Luft und schaffte es irgendwann nicht mehr richtig zu atmen, aber es war mir egal, ich hatte ihn wieder oder? Also hielt ich ihn so fest es ging, aus Angst es war ein Gespinst welches jede Sekunde wieder verschwinden konnte und mich alleine in diesem einsamen schwarzen Loch zurück ließ, dort wo ich qualvoll sterben würde. Wo ich es einfach nicht mehr ertragen würde, dass ich überhaupt existierte. Wo ich mich selbst am meisten verachtete und nicht einmal wirklich eine Waffe hatte um mich selbst zu töten, oder diese grausamen Gedanken auszuschalten.

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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Mo Jan 11, 2016 8:04 pm

Es viel mir so schwer mein Lächeln aufrecht zu erhalten. Es tat schon fast weh und brannte die heißen Tränen in meinen Augen zu behalten. Ich realisierte zum ersten Mal wie lange ich weg gewesen war, wie lange ich Daehyun nicht gesehen hatte. Selbst im Schlaf vermisste ich ihn, auch wenn nur unterbewusst. Die Tage nach meinem Koma hatten mich fertig gemacht, ich bekam kein Auge zu und trainierte härter als andere um wieder anständig gehen zu können. Mich plagte die Angst ihn nicht mehr lebend zu sehen, ich gab mir selbst die Schuld hätte er es nicht überlebt. Doch ich sah ihn, er lebte... doch sein Zustand zerfraß mich von innen. Es schmerzte! Es tat höllisch weh, ich hätte es mit einer Herzattacke verwechseln können hätte ich nicht genau gewusst was der Grund war. Doch ich ließ mir nichts ansehen. Ich war ein guter Schauspieler, auch wenn dies bei Daehyun nie funktionierte versuchte ich mein bestes meine Schmerzen zu überspielen. Selbst wenn ich es mit meinem schlechtesten gespielten Lächeln versuchte das ich je gemacht hatte.
Als ich ihn endlich an mich drückte wusste ich selbst nicht inwiefern ich mich selbst kontrollieren konnte. Jedoch konnte er so mein Gesicht nicht sehen und es war mir egal dass mein Lächeln verschwand. Ich schloss meine Augen, sie brannten, und eine einsame Träne kullerte meine Wange runter. Meine Unterlippe bebte doch ich durfte keine Laute machen und ich unterdrückte ein Schluchzen.
Es war schwer für mich auszumachen von wem das Zittern kam, ich hatte meinen Körper nur noch halb im Griff, bis ich merkte dass es Daehyun war der zitterte. Ich konnte sein Herz gegen meine Brust schlagen fühlen, jedoch kann es auch sein dass ich das mit meinem eigenen Herz verwechselte. Ich konnte meinen Körper vielleicht im Griff halten aber über mein Herz hatte ich keine Macht, es tat was es wollte.
Ich vernahm ein Keuchen und spürte wie Daehyun's Atem immer unregelmäßiger wurde, sie wurde immer hektischer und ich vergrub meine Finger in den Stoff seines Oberteils. Mein Inneres schrie schon regelrecht, ICH BIN REAL! Kurz bevor ich verzweifelte jedoch spürte ich wie er seine Arme hob und sich um mich legte, sein Griff war fest, so einfach würde ich aus der Umarmung nicht mehr kommen, aber das wollte ich auch nicht. Ich spürte wie sich unbewusst ein Lächeln auf meinem Gesicht bildete, doch dieses Mal war es ein echtes Lächeln und meine Tränen verwandelten sich in Freudentränen. Nun ließ ich auch einen Schluchzer raus, er klang nicht mehr so traurig als wenn ich ihn vorhin raus gelassen hätte, deshalb war es mir egal ob er ihn hörte, ich wollte nicht dass er mich traurig sah. Ich verstärkte meinen Griff und wollte ihn am liebsten nie wieder los lassen. Und das würde ich auch nicht, ich werde ihn nie wieder im Stich lassen, auch wenn es schwer werden würde mich selbst zu beschützen. Ich wollte ihn beschützen, jedoch musste ich auch mich selbst beschützen, ich durfte ihn nicht alleine lassen, ich wollte es nicht. Wenn er starb, sterbe ich mit ihm, aber ich wollte nicht dass wenn ich sterbe er auch stirbt. Das bedeutete ich durfte nicht sterben, und wenn es für ihn war würde ich das auch nicht. Ich bleib bei ihm, da war ich mir mehr als nur hundert Prozent sicher!

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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Mo Jan 11, 2016 8:35 pm

Durch meine eigene Atmung schaffte ich es nicht irgendwelche Geräusche auszumachen, ich wusste nicht, ob er überhaupt etwas sagte oder gesagt hatte. In meinem Ohren hörte ich nur das Dröhnen meines Herzes, vermicht mit dem verzweifelten Versuch meiner Lungen Sauerstoff zu erlangen. Doch es klappte nicht so wie ich es wollte. Ein Zittern ging von mir aus, oder von ihm? Keine Ahnung. Ich wusste wirklich nicht von wem was kam. Denn alles schien sich zu vermischen, unser Körper schienen zu einem zu werden der einfach nur trauerte. Ich schaffte es nicht ein Wort rauszubringen, oder meine Lungen dazu zu bringen Sauerstoff aus der Luft zu ziehen. Es klappte nicht. Zu geschockt war mein Herz darüber, dass er wirklich lebte und somit war es ihm scheinbar unmöglich den Kreislauf im gange zu halten. Aber das war mir jetzt egal, ich hatte ihn wieder und merkte wie er seine Finger in mein Shirt krallte, egal ob es meine Shirt ist oder meine Haut wäre, mich würde es kein bisschen interessieren. Selbst wenn er mir aHautfetzen regelrecht rausreißen würde. Denn die Schmerzen die ich ein Jahr lang erlitten hatte, wäre im vergelich zu aufgerissener Haut, einfach nur nichts.
Wie ein Kind fühlte ich mich, als ich probierte Tränen zurückzuhalten, die sich schon vor einiger Zeit immer wieder befreien wollte. Aber meine Wille war eisern, normalerweise. Mir wäre es nicht richt gewesen, zu weinen. Das habe ich nicht verdient, aber jetzt?
Er sagte nichts, das denke ich mal und irgendwie war ich auch froh darüber, denn dann hätte ich etwas sagen müssen, antworten müssen und das konnte ich um alles in der Welt gerade sowas von gar nicht. Ich war froh langsam wieder Luft bekommen zu können, und wirklich realisiert zu haben, dass es wirklich Youngjae war.
Ich wusste genau was jetzt in meinem Kopf umsprang, ich würde nicht mehr versuchen Mitglieder einfach so umzulegen oder total auszuticken wenn nur jemand seinen Namen sagte! Bei Beleidigungen sollte man dann trotzdem aufpassen, aber... ich hatte ihn wieder! Ich hielt ihn in meinen Armen, in einem Griff der ihn nicht mehr so leicht loslassen würde.
Ich lehnte meinen Kopf gegen seinen und schloss die Augen. Niemals hätte ich das erwartet, abe rnichts hätte ich mir jemals mehr erhofft. Also hielt ich einfach nur still und hielt diesen realen Menschen vor mir im Arm.
Immer noch lag ich halber auf dem Boden und wurde eigentlich nur von seinen Armen aufrecht gehalten, also setzte ich mich irgendwie auf, genauso wie er auf meine Knie und war jetzt auf gleicher höhe mit ihm. Immer noch lag mein Kopf auf seinen starken Schultern und lehnte gegen seinen weisen Kopf, welcher der erste war, der mir sturentgegentrat und mich nicht einfach so langsam sterben lassen wollte. Er wollte das ich aufstehe, kämpfe und das akzeptiere was passiert ist. Das ich ein Teil der Gang würde und mit ihm zusammen die Welt unsicher machen würde.
Wieder zog ich ihn einen Tick enger an mich und merkte plötzlich, dass meine Lippen viel zu Nah an seinem Hals waren. Also wollte ich eigentlich sofort zurückzucken, aber er hielt mich genauso fest wie ich ihn un dselbst meine Arme weigerten sich ihn auf irgendeine Art und Weise festzuhalten, also schloss ich einfach wieder die Augen, damit ich nicht mehr daran denken konnte, dadurch das ich es sah. Aber das machte es nur noch einen Tick schlimmer. Was zum Henker war los mit mir?! Selbst wenn er sich zu viel bewegen würde, dann...
Musste ich die Welt verstehen? Was sie mit uns machte? Was sie mit mir anstellte? Warum sie mich so durcheinander brachte und mich solche Gedanken haben ließ?

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Yoo Youngjae
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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Di Jan 12, 2016 10:23 pm

Das beste Wort das meine Lage gerade beschreiben konnte war, wohl oder übel, Chaos. In mir spielte sich ein riesen Chaos ab, ich war ein riesen Chaos. Aber... Ich war ein glückliches Chaos. Schon seltsam. Mein Herz raste so dass es schon weh tat, meine Lungen vergaßen es unter dem ganzen Chaos Luft zu holen und meine Haut war schon taub, weshalb auch immer, und ich war grade trotzdem extrem Glücklich. Es fühlte sich wirklich so an als wäre mein Körper die ganze Zeit auf Entzug gewesen. Als wäre der Koma sowas wie ein Entzug von Daehyun war. Wenn man einem Koksabhängigen ein Jahr auf Entzug setzt und ihm dann wieder Koks gibt würde dieser komplett verrückt werden, die Sucht würde nur schlimmer werden. Und so fühlte ich mich grade. Ich hatte ihn ein Jahr nicht gesehen, nicht gehört, nicht gerochen oder gespürt und selbst wenn ich selbst das kaum mitbekommen hatte, bekam dies mein Unterbewusstsein sehr wohl mit. Ich spürte dass mein Körper ihn lange nicht bei sich hatte, sonst würde ich nicht so drauf reagieren. Ich biss mir auf die Lippe, sie wollte nicht aufhören zu beben und schien langsam schon taub zu werden. Meine Augen hielt ich geschlossen. Wenn ich nichts sah prägten sich all meine anderen Sinne mehr aus und ich wollte ihn spüren, ich wollte spüren dass ich ihn wirklich in meinen Armen hielt. Ich wollte ihn hören, ihn riechen, das was ich das gesamte Jahr nicht tun konnte. Und jetzt wo ich ihn so gut spüren konnte verstärkte sich mein Griff nur, unterbewusst. Ich spürte wie er sich nun auch aufsetzte was mir ermöglichte ihn wieder etwas enger an mich zu drücken. Ich hatte Angst ihn wieder zu verlieren, obwohl ich ihn grade so Präsent spüren konnte. Was wenn das alles nur ein Traum war und ich nicht wirklich vom Koma aufgewacht war. Ich hatte Angst dass ich gleich wirklich aufwachen könnte, wenn ich nicht schon aufgewacht bin.
Ich spürte dass auch er mich näher an sich zog und hatte nun wirklich beschlossen den Stoff nicht mehr los zu lassen. Doch dann spürte ich einen heißen Atem an meinem Hals und ein Schauer durchfuhr mich. Beim Versuch nicht zu zucken vergrub ich mein Gesicht in seiner Halsbeuge und war selbst etwas erschrocken als ich es bemerkte. Doch es war ok oder? Er war mein bester Freund, es war ok. Oder war er mehr als nur das? Vielleicht wie ein Bruder? Nein das fühlte sich komisch an. Gab es irgendwas zwischen bestem Freund und Bruder? Ach ich weiß es nicht. Es sollte mir ja eigentlich grade egal sein. Wieso dachte ich da überhaupt drüber nach? Wieso konnte ich in einem Moment wie diesen nicht einfach an nichts denken! Und dann meinte jemand einen klaren Kopf behalten zu können sei ein Vorteil... Es konnte echt nerven in den falschen Momenten.

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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Mi Jan 13, 2016 12:30 am

Konnte es nicht einmal einfach sein? Mein Leben war von Anfang an eine komplizierte Angelegenheit gewesen. Ich wurder früh auf Dinge gedrillt, bei denen ich mir manchmal nicht sicher bin, ob ich sie wirklich lernen wollte. Mein Vater war froh einen Sohn zu haben, denn immerhin, so konnte er sein Wissen der Generationen weiterreichen und ich würde es schließlich an meine Kinder weitergeben, aber würde ich das? Auch wenn ich schonf rüh entführt wurde, auch wenn ich früh alles verloren hatte, trotz hatte ich alles gelernt, was ich wissen musste.
Und genau jetzt fing der Teil an in dem Youngjae auftauchte. Ich war schon immer Stur gewesen, jemand der sich nicht gerne was sagen ließ, also hatte ich das Training verweigert, verweigert zu zeigen was ich konnte und riskiert, einfach erschossen zu werden. Aber das ist mir damals egal gewesen. Ich wäre lieber gestorben als das zu machen, was von mir verlangt wurde. Ich hab mich jedes Mal verprügeln lassen. Sei es im Nahkampftraining oder vom Trainer weil ich nichts machte. Warum Youngjae damals was für mich machen wollte, verstehe ich bis heute nicht, aber ich rechne ihm das hoch an, denn er hat mein Leben umgekrempelt und gerettet. Aber auch wenn ich ihn jetzt ein ganzes Jahr schon fast, nicht hab sehen können. Ich fühlte, dass irgendwas sich geändert hat. Man sagte ja immer, dass aus bester Freundschaft, zwischen Junge und Mädchen Liebe werden konnte, so fühlte es sich an. Nicht das ich ihn liebte, ich liebte ihn zwar wie ein Bruder, aber halt nicht anders...? Aber so fühlte sich die Veränderung an, komplett neu, aber doch bekannt und so verworren, dass man sie erst einmal nicht zuordnen konnte.
Ich merkte, dass es ihm mehr als recht war, als ich mich aufgesetzt hatte. Ohne ein Wort hielten wir uns fest umklammert. Wie zwei die drohten zu ertrinken und dabei an ihrem Leben klammerten, so war es, oder so ähnlich. Aber ich klammerte sogesehen wirklich an meinem Leben, denn er war der Grund warum ich nocht lebte und warum ich ab jetzt auch wieder anfangen würde ordentlich zu Leben.
Aber etwas gefiel mir nicht, sowas von ganz und gar nicht. Dieser beschissene Drang meine Lippen gegen seinen Hals zu pressen und, was weiß ich?! WARUM WOLLTE ICH DAS ÜBERHAUPT MACHEN? Ich keuchte, einmal, ein weiteres Mal bevor ich mich irgendwie darauf konzentrieren konnte, wieder halbwegs normal zu atmen. Aber es GING NICHT!
Verzweifelt wie ich war, wollte ich einfach eine Grenze übertreten, die ich mir gerade selber gemalt hatte, selber gestellt hatte und so stur wie ich war, auch schon nur aus Prinzip übertreten wollte. Aber ich hatte Angst davor wie er reagieren würde, was er sagen würde, oder denken würde. Wenn er mich von sich stieß, wäre es das schlimmste was mir hätte auf irgendeine Art und Weise passieren könnte.
Aber... aber... gerade... ich... ER PROVOZIERTE DOCH! Als sich sein Gesicht an meinem Hals vergrub bis ich mir so fest auf die Lippe, das ich Blut schmeckte. Zusammenreißen, dass war hier und jetzt das Zauberwort welches ich Hüten würde! Aber es...
Mit einem Mal verpasste mein Herz meinem Kopf einen tritt zwischen die Beine. Ohne es zu "wollen" ohne es wirklich zu realisieren, lagen meine Lippen längst an seinem Hals. Ich verlor die Kontrolle... Ich wollte aber nicht die Kontrolle verlieren! Ich wollte nicht das das passierte! DAS MUSSTE AUFHÖREN.
Leicht keuchend stand mein Mund dabei offen, als ich jedoch wirklich verstand was abging, und mein Kopf sich endlich nicht mehr auf seine tiefe Mitte konzentrierte, wollte ich die Lippen zusammenpressen. Dümmste Idee, ever! Es fühlte sich schon fast an als ob... als ob ich... agrh! SEINEN HALS KÜSSTE?! Was LIEF HIER?!
Zu geschockt über meine eigenes Verhalten und meine nicht Kontrolle meines Körpers, ließ ich ihn mit einer Hand los und hielt mir selber den Mund zu.
Ich hoffte gerade das der Teil nur Einbildung war!
Während ich meinen Mund hinter meiner Hand verborgen ließ, krallte ich die andere Hand in sein Shirt und hielt eisern meinen Kopf weitherin "hin", damit Youngjae seinen an meiner Halsbeuge verstecken konnte. Ich hoffte einfach nur darauf, jetzt nicht noch etwas feuchtes dort zu spüren, seien es seine Tränen oder sonst was, dann würde ich wahrscheinlich ohnmächtig umkippen oder so, dass hoffte ich zumindest, dann konnte ich nichts mehr anstellen!

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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Mi Jan 13, 2016 9:13 pm

In mir spielte grade alles verrückt. Was waren diese ganzen Gefühle? Ich hatte sie noch nie gespürt, wieso spürte ich sie jetzt? Wie konnte sich etwas so gut anfühlen und trotzdem Schmerzen? Ich wusste nicht einmal was es war. Ich weiß nicht ob ich es jemals erfahren werde oder ob ich es überhaupt erfahren wollte. Wieso war nur alles so verwirrend?
Ich kannte ihn schon so lange. Mein Gefühl hatte mich damals nicht getrübt als ich entschloss dass er es mehr als wert war ihm zu helfen. Es war die wohl beste Entscheidung in meinem Leben, das war mir klar ohne groß Nachdenken zu müssen. Aber jetzt war es irgendwie anders. Nicht das es schlechter wäre, im Gegenteil, es war eher so dass ich ihn viel enger an mich binden wollte. Ich wollte für immer bei ihm sein. Seite an Seite würden wir alles durchstehen und würden zusammen sterben. Aber wollte man dies nicht normaler Weise mit seiner Frau und nicht mit seinem besten Freund? Aish... Jinjja, wieso war das alles so verwirrend?!
Ich hörte ihn Keuchen, durch meine geschlossenen Augen konnte ich es so klar und laut hören, aber genau so spüren... An meinem Hals. Beim Versuch nicht zu zucken hatte ich wirklich mein Gesicht in seine Halsbeuge vergraben. Ich wusste nicht mal ob ich es bereuen sollte. Zum einen konnte ich nun meine Tränen nicht mehr verstecken, früher oder später würden sie auf Daehyun tropfen. Und zum anderen... WAS?!?! Was passierte hier grade?! Ich riss meine Augen auf und mein Mund wurde plötzlich so trocken. Ich vergaß zu atmen, schlug mein Herz überhaupt noch? Ich konnte plötzlich was an meinem Hals spüren. Nein, nicht den Atem an den ich mich langsam gewöhnen konnte, ich... Ich spürte etwas weiches an meinem Hals. Ich wusste nicht ob ich wissen wollte was das war obwohl ich längst wusste was es war. Ich hörte und spürte wieder ein leises Keuchen und dann... Küsste er mich?! Moment... ER KÜSSTE MICH?! Er küsste grade meinen Hals oder?! Das war keine Einbildung oder? Aber es sollte Einbildung sein oder?! Ich musste mich zurück halten meine Hand nicht an die Stelle zu legen auf denen seine Lippen lagen, da war sein Shirt echt hilfreich. Ich spürte wie er mich mit einer Hand los ließ. Was war grade passiert?! Was war DAS?!
Mittlerweile war ich es der an Daehyun kauerte und meine Tränen erreichten seine Haut. Was zur... Ich, derjenige der beschlossen hatte ihm jetzt zu helfen, war jetzt das flennende Stück Elend. Ich konnte mittlerweile nicht mal mehr ausmachen was der Grund meiner Tränen war. Es schien eine Mischung von allem zu sein, Freude, Trauer, Verwirrtheit, Erschrockenheit... Einfach von allem. Das komische war, es hatte sich nicht mal seltsam angefühlt. Das seltsame war eher weil es sich nicht seltsam anfühlte. Es hatte sich gut angefühlt... Etwas zu gut für meinen Geschmack.
Ich spürte wie er seine eine Hand in mein Shirt krallte. Vielleicht sollte ich einfach nichts dazu sagen. Ich wollte diesen Moment nicht zerstören. Aber, vielleicht war er doch wie ein Bruder, und bei Brüdern ist sowas doch nicht schlimm oder? Ja, das wird es sein. Hoffte ich...

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BeitragThema: Re: Bestrafungsraum Mi Jan 13, 2016 10:17 pm

Das habe ich jetzt nicht wirklich... getan? Youngjae, ich hatte ihn, geküsst? Es war ein Schock für mich Selber. Ich habe nicht bemerkt, wie sehr ich etwas von Herzen wollte. Mein Kopf hatte es blockiert und wollte es auf keinen Fall zulassen. Doch ich hatte es nicht mehr halten können. Ich hatte dieses Gefühl nicht in mi rverschließen können. Es war schockierend zu wissen, dass man sowas wollte...
Ich verstand es nicht. Warum wollte ich meinem Besten Freund so Nahe sein? Es einfach darauf zu schieben, dass ich ihn so lange nicht gesehen hatte, es fühlte sich einfach nur falsch an.
Schon öfters bekam man kleinen Dramen mit die sich in der Gang immer wieder abspielten oder abgespielt haben. Unter anderem hatte ich auch mitbekommen, dass man sich über Gefühle klar werden konnte, wenn man über längere Zeit getrennt war. Und was hatte das jetzt bei uns bedeutet? Ich verstand es nicht. Ich werde es auch nicht verstehen, weil ich es irgendwie nicht verstehen wollte. Die Angst davor, dass sich plötzlich etwas ändern könnte war zu groß. Wenn irgendwas passierte, ich ihm das sagte oder was auch immer. Und er wollte dann nichts mehr mit mir zu tun haben? Meine Sturheit wollte, dass ich sie blieb wie ich immer war. Weiterhin sein beste Freund war, auch wenn ich das irgendwann vermutlich nicht mehr können würde. Es gab mehr, aber dieses "mehr" versperrte ich gerade.
Doch mit einem Mal, war meine ganze AUfmerksamkeit nicht mehr auf mich und meine lächerlich verwirrenden Gefühle gerichtet. Wie egoistisch war ich bitte? Die ganze Zeit daran zu denken was mit mir los war? Ich vergaß Youngjae, die wichtigste Person in meinem Leben. Der einzige Mensch dem ich voll und gant vertraute. Der Kerl der mein Leben gerettet hat? Was muss er sich wohl gerade für Fragen stellen. Den normal war das sicherlich nicht. Für ihn wahrscheinlich auch nicht. Aber iregndwie hatte ich auch einfach Angst danach zu fragen.
Wie der STich einer Nadel, traf mich ein Tropfen seiner Tränen. Das war zu viel.
Schlagartig riss ich mich quasi von ihm los und verspürte eisige Kälte wo sein Körper noch zuvor meinen Berührt hatte. Aber das war ehct... es war einfach zu viel gewesen.
Ich stand jetzt einfach komplett auf, packte ihn an den Händen und zog ihn ebenfalls ins Stehen. Auf voller Augenhöhe stand ich vor ihm und legte ihm meine Daumen unter die Augen um seine Tränen wegzuwischen. Er tat mir so leid und ließ mich leiden. Aber es löste in mir genau das gleiche aus. Sogar bei mir fingen die Tränen an zu laufen und ich presste die Lippen zusammen und lächelte gequält.
Meine Daumen rutschten zu seinen Kopfseiten und meine ganze Hand lag jeweils an einer Seite, ich legte meine Stirn an die des koreaners, der gerade mal knapp 1 cm größer war als ich und schloss kurz die Augen. Ich nahm einfach seine Hand und wollte ihn hinter mir her ziehen. Einfach raus aus diesme grausigen Raum in dem ich meine halbe Kindhiet vor Youngjae vebrachte hatte und das letzte Jahr ebenfalls zum Teil.
Doch die Zeit die ich gefesselt war, machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich stolperte über meine eigenen Füße und landete auf dem Boden. Mein Knöchel tat weh. Was hab ich nur angestellt? Ich konnte mich nicht aufrichten, es tat zu sehr weh. Wenn der jetzt auf irgendeinen Art und Weise gebrochen war, dass wäre jetzt echt zu viel. Ich ließ mir von Youngjae auf die Füße helfen und er stützte mich augenblicklich. Erst jetzt fiel mir auf wie dünn er war. Er war nicht mager oder so, aber seien muskelmasse hatte abgenommen, sein ganzer Körper wirkte einfach als hätter er lange Zeit nichts gemacht. Was war eigentlich passiert? Warum war er plötzlich wieder da?
Wir gingen in mein Zimmer und ich setzte mich auf mein Bett, wobei ich mich sofort nach hinten fallen ließ. Jedoch richtete ich mich genauso schnell wieder auf.
"Geht es dir gut?", dass erste was ich sagen konnte, dass erste was ich ihm sagen konnte. Ich machte mir Sorgen um ihn, ich wollte wissen was los war, wie es ihm geht. Einfach alles!

tbc.: Daehyun's Zimmer -> Youngjae & Daehyun

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Bestrafungsraum

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